Resilienztraining

Renée Zweck bietet systemisches Resilienztraining in Neuruppin an. Für Menschen, die beruflich mit Menschen arbeiten und dabei selbst zunehmend unter Druck geraten.

Erkennst du dich wenn ich schreibe, dass du täglich gibst und trotzdem das Gefühl nicht loswirst, dass es nie ganz reicht? Irgendwie getrieben, obwohl du eigentlich ankommen möchtest.

Resilienz ist erlernbar. Das hat Forscherin Emmy Werner gezeigt. Sie ist keine angeborene Eigenschaft. Und systemisch gedacht entsteht sie nicht allein in dir, sondern im Zusammenspiel mit deinem Umfeld, deiner Rolle und dem, was dich täglich umgibt.

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Was ist Resilienztraining?

Resilienztraining stärkt deine psychische Widerstandskraft. Es hilft dir, belastende Situationen nicht nur zu überstehen, sondern daran zu wachsen. Nicht als heroische Leistung. Sondern als erlernbare Fähigkeit, die sich im Alltag entwickelt.

Vielleicht hast du schon mal gehört, dass manche Menschen einfach besser mit Druck umgehen können. Das stimmt. Und trotzdem ist das keine Frage von Stärke oder Schwäche. Resilienz entsteht in Prozessen und wird davon beeinflusst, was du erlebst, wie deine Beziehungen sind und welche Perspektiven du auf Herausforderungen entwickelst.

Im Resilienztraining erkennst du deine eigenen Ressourcen und lernst sie bewusst einzusetzen. Du entwickelst Strategien, die zu dir passen. Mentale Stärke und Belastbarkeit wachsen dann nicht durch Willenskraft, sondern durch Erfahrung.

Für wen ist Resilienztraining geeignet?

Resilienztraining ist für alle Menschen geeignet, die beruflich oder privat unter anhaltender Belastung stehen und spüren, dass sie neue Strategien brauchen. Besonders häufig kommen pädagogische Fachkräfte, Leitungskräfte und Teams aus Bildung und Soziales.

Viele, die zu mir kommen, arbeiten täglich mit Menschen. Lehrkräfte und Erzieherinnen, Schulsozialarbeitende und Teamleitungen in Kitas, Schulen und Jugendhilfeeinrichtungen. Sie stehen oft zwischen widersprüchlichen Erwartungen und haben dabei wenig Raum für sich selbst. Und genau das zehrt.

Aber auch wenn du nicht in einem sozialen Beruf arbeitest, kann Resilienztraining für dich sinnvoll sein. Es gibt keine Qualifikation, kein Alter und keinen Status, der über Eignung entscheidet. Was zählt, ist der Wunsch, einen anderen Umgang mit Belastung zu finden.

Für Teams und Einrichtungen ist ein Inhouse-Workshop möglich. Direkt bei euch, abgestimmt auf eure Situation.

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Wie läuft Resilienztraining bei Liebenswelten ab?

Am Anfang steht ein kostenloses Vorgespräch von 20 Minuten. Kein Druck, kein Verkauf. Wir schauen gemeinsam, was gerade los ist, was du dir erhoffst und ob meine Art zu arbeiten zu dir passt.

Danach gestalten wir den Prozess so, wie er für dich sinnvoll ist. Einzelsitzungen, in denen wir deine persönliche Resilienz vertiefen. Oder ein Workshop für dein Team, inhouse in deiner Einrichtung oder online.

In den Sitzungen geht es zum Beispiel darum, eigene Stressauslöser zu erkennen, bereits vorhandene Ressourcen aufzudecken und einen persönlichen Resilienz-Plan zu entwickeln. Das klingt strukturiert, weil es das ist. Und trotzdem bleibt Raum für das, was dich gerade wirklich bewegt.

Wie viele Einheiten sinnvoll sind, hängt von deiner Situation ab. Manches löst sich in ein paar Gesprächen. Anderes braucht mehr Zeit. Das besprechen wir ehrlich.

Was macht systemisches Resilienztraining besonders?

Viele Resilienz-Angebote vermitteln Techniken. Atemübungen, Gedanken umdeuten, Pausen einplanen. Das ist nicht falsch. Aber es reicht oft nicht, wenn die eigentliche Belastung im System liegt.

Systemisches Resilienztraining schaut nicht nur auf dich allein. Es schaut auf alles, was um dich herum passiert. Auf deine Rolle, deine Beziehungen und die Strukturen, in denen du dich täglich bewegst. Diese Wechselwirkungen sichtbar zu machen, ist der Kern der systemischen Arbeit.

Methoden wie zirkuläres Fragen, Reframing und Aufstellungsarbeit helfen dabei, festgefahrene Muster aus neuen Blickwinkeln zu betrachten. Loyalitätskonflikte und Rollenunklarheiten, die im pädagogischen Alltag besonders oft auftauchen, bekommen in diesem Rahmen Raum. Genauso wie systemische Selbstfürsorge als professionelle Haltung.

 

Das Ergebnis ist kein Rezept. Sondern ein tieferes Verständnis davon, was dich stabilisiert und was dich auslaugt.

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Warum Liebenswelten für Resilienztraining?

ch arbeite seit über sieben Jahren mit Menschen, die unter extremer Belastung stehen. Davon waren viele Jahre die Leitung einer Schulersatzmaßnahme, in der ich täglich mit herausforderndem Verhalten von Kindern und Jugendlichen in Kontakt war. Das hat mein Verständnis von Resilienz geprägt. Nicht als Konzept, sondern als gelebte Notwendigkeit.

Klientinnen und Klienten berichten mir immer wieder, dass Gespräche mit mir hilfreich sind und sich angenehm anfühlen. Auf echte Augenhöhe, unabhängig davon, welchen Beruf du hast, wie alt du bist oder welchen Status du mitbringst.

Zum Thema Vertraulichkeit möchte ich direkt sein. In Neuruppin ist es mir zugetragen worden, dass nicht alle systemisch Arbeitenden Diskretion so ernst nehmen wie ich es tue. Was du mir erzählst, bleibt bei mir. Das sollte selbstverständlich sein.

Und dann ist da noch mein Hund, der mich in der Arbeit begleitet und sich gerade in der Therapiehund-Ausbildung befindet. Für manche ist das eine schöne Begleiterscheinung. Für andere ist es genau das, was den Unterschied macht.

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Häufige Fragen zum Resilienztraining

Das lässt sich pauschal nicht sagen, weil es davon abhängt, was du brauchst. Einzelsitzungen, ein Teamworkshop und ein Inhouse-Format haben unterschiedliche Rahmenbedingungen. Ich spreche das im kostenlosen Vorgespräch offen mit dir an.

 

Das ist individuell. Manche Menschen merken nach wenigen Sitzungen spürbare Veränderungen. Andere begleite ich über einen längeren Zeitraum. Workshops dauern je nach Format zwischen zwei Stunden und zwei Tagen. Was sinnvoll ist, besprechen wir gemeinsam.

Ja, grundsätzlich schon. Meine persönliche Präferenz ist das Gespräch vor Ort, weil ich finde, dass Nähe in der Beratung einen Unterschied macht. Wenn online für dich die bessere Option ist, finden wir auch das.

Ja. Ich komme direkt zu euch in die Einrichtung, die Schule oder das Unternehmen. Das Format passe ich auf eure Situation an. Meldet euch gern für ein kurzes Vorgespräch.

Das hängt davon ab, was dich gerade belastet und was du dir erhoffst. Einmalige Impulse können hilfreich sein. Tiefere Veränderungen brauchen meist mehr Zeit. Das schauen wir uns gemeinsam an.

Wir lernen uns kennen. Du erzählst mir, was gerade los ist, ich erkläre wie ich arbeite. Kein Druck, keine Erwartungen. Am Ende weißt du, ob meine Art zu arbeiten zu dir passt.

Forscher unterscheiden vier Arten. Personale Resilienz meint deine individuelle Widerstandskraft. Soziale Resilienz entsteht im Miteinander. Dazu kommen organisationale Resilienz in Institutionen und gemeinschaftliche Resilienz als gesellschaftlicher Zusammenhalt. Im Resilienztraining liegt der Fokus auf den ersten beiden.